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Stand: 25. August 2026

Maklerhomepage: Was gehört drauf — und warum?

Eine Maklerhomepage braucht zwölf Bausteine: Antworten auf Kundenfragen, Pflichtangaben, eigenes Design — und die Grundlagen, damit sie gefunden und von KI-Suchen zitiert werden kann. Hier steht, warum jeder Baustein drauf gehört, was das kostet und was du selbst tun musst: ein Gespräch von 20 bis 30 Minuten.

Was sieht dein Kunde auf einer Maklerhomepage?

Sechs Bausteine: Texte, deine Geschichte, ein Angebots-Aufbau, eigenes Design, etwas zum Ausprobieren — und die Pflichtangaben.

  • Texte, die antworten. Dein Kunde kommt mit einer Frage, nicht mit Zeit — beantwortet der erste Absatz sie nicht, ist er weg. Deshalb schreiben wir jede Seite so, dass die Antwort vorn steht.
  • Deine Geschichte. Warum es dich gibt, in deinen Worten — sie unterscheidet dich von jeder anderen Maklerhomepage, weil sie niemand kopieren kann.
  • Ein Aufbau mit Ziel. Jede Seite führt auf eine Handlung zu — anrufen, Termin, Anfrage. Eine Homepage ohne dieses Ziel ist ein Schaufenster ohne Tür.
  • Eigenes Design, keine Vorlage. Dein Auftritt soll nach dir aussehen, nicht nach dem Baukasten-Muster, das der Besucher gestern schon woanders gesehen hat.
  • Etwas zum Ausprobieren. Ein Rechner oder eine Prüfhilfe hält deinen Besucher länger als drei Absätze Text — weil er etwas über sich selbst erfährt, nicht über dich.
  • Die Pflichtangaben. Eingebaut, nicht angehängt — was dazugehört, steht im nächsten Abschnitt. Dazu die Bedienbarkeit mit Tastatur und Vorlesehilfe, damit die Seite niemanden aussperrt.

Was muss auf die Website eines Versicherungsmaklers?

Impressum, Datenschutzerklärung und Erstinformation — die Pflichtangaben, die dein Gewerbe mitbringt. Dazu die Nummer aus dem Vermittlerregister: in der Erstinformation Pflicht, im Impressum empfohlen.

Wir bauen die Pflichtangaben recherchiert ein, nach dem Stand, den wir beim Bauen vorfinden; deinen Einzelfall prüft dein Anwalt, nicht wir. Welche Punkte im Einzelnen dazugehören und wohin sie gehören, liest du im Ratgeber.

Bist du Finanzanlagenvermittler nach § 34f? Für deine Erstinformation gelten eigene Regeln.

Was entscheidet, ob deine Maklerhomepage gefunden wird?

Die Arbeit, die man nicht sieht: die Suchwörter deiner Kunden, der Bau für Google und die Vorbereitung auf KI-Suchen.

  • Das Interview. 20 bis 30 Minuten Gespräch sind die Quelle für alles — danach lieferst du nichts mehr. Ohne diese Quelle entstehen Texte, die jeder so schreiben könnte; mit ihr steht dein Betrieb drin.
  • Der Markt-Check. Deine Region, deine Sparte, dein Umfeld — damit die Seite dort antritt, wo deine Kunden wirklich suchen.
  • Die Suchbegriff-Recherche. Deine Kunden suchen selten mit den Wörtern aus dem Beratungsgespräch — sie tippen „Wohngebäude Wasserschaden wer zahlt“, nicht „Sachversicherung“. Wir suchen ihre Wörter heraus und bauen die Seite darauf.
  • Der Bau für Google. Die Seite wird beim Bauen darauf ausgelegt, eingeordnet und gefunden zu werden — nachträglich ist das Flickwerk.
  • Die Vorbereitung auf KI-Suchen. Antwort im ersten Absatz, sichtbares Stand-Datum, freier Zugang für die Crawler — die Grundlagen, damit KI-Systeme deine Seite zitieren können. Eine Nennung zusagen kann niemand; die Voraussetzung dafür lässt sich bauen und nachprüfen.
  • Die Prüfung vor dem Livegang. Gemessen wird an der fertigen Seite, wie sie ausgeliefert wird — nicht an einem Entwurf.
23 %

der Verbraucher, die KI-Chatbots nutzen, haben sich damit schon zu Versicherungsthemen informiert — nach Reisen (34 Prozent) die zweithäufigste Produktkategorie.

Auf die Gesamtbevölkerung gerechnet sind es 16 Prozent.

Quelle: Studie „Von Google zu generativer KI“, Institut Heute und Morgen GmbH, Köln, Juli 2026.

Wie es um Makler-Websites steht, haben wir im August 2026 an 29 Seiten gemessen: Keine erfüllte alle drei Grundlagen für KI-Suchen. Ob deine dazugehören würde, prüfst du in fünf Minuten selbst.

Prüf deine Seite

Wer schreibt die Texte für deine Maklerhomepage?

Wir — du gibst ein Interview von 20 bis 30 Minuten, danach lieferst du nichts mehr.

Das ist keine Bequemlichkeits-Floskel, sondern die Lehre aus eigener Erfahrung: Wir haben uns selbst zwei Websites bauen lassen — und saßen am Ende doch an den Texten, an den Korrekturen und an dem, was wir uns anders vorgestellt hatten. Deshalb ist der Inhalt bei uns keine Zulieferung des Kunden, sondern unsere Arbeit.

Du liest die fertige Fassung und wünschst Änderungen — eine Runde ist dabei, zwei weitere nimmst du als Baustein dazu. Unsere eigenen Fehler zählen nicht dagegen. Dein Geld verdienst du mit Beratung, nicht mit Texten.

Was kostet eine Maklerhomepage?

Bei uns 600 Euro netto fürs Grundgerüst, bis 6.060 Euro netto im vollen Ausbau — je nach Auswahl. Hosting und Domain sind die ersten 24 Monate geschenkt, danach zehn Euro im Monat.

Was am Ende zusammenkommt, siehst du im Rechner auf der Preisseite. Die Anfrage kostet nichts; sagen wir zu, zahlst du 500 Euro für die Einrichtung an, den Rest erst bei Livegang. Zwei Wochen nach dem Interview siehst du die erste Fassung — als Seite, nicht als Bild. Was die Bausteine unterscheidet und für wen welches passt, steht auf der Preisseite.

Quellen

Studie „Von Google zu generativer KI“, Institut Heute und Morgen GmbH, Köln, veröffentlicht Juli 2026 (23 %/34 %/16 %) · Eigene Erhebung 18.08.2026, 29 Makler-Websites, geprüft am ausgelieferten Quelltext — eine Stichprobe, kein Marktdurchschnitt (0-von-29, Registernummer-Befund) · Preise, Fristen und Änderungsrunden: eigene Angebotsdaten der Finanzmacher GmbH.